Die Werner Alfred Selo Stiftung hat bis heute Beiträge, Stipendien und Preise für die Erforschung
von Depressionskrankheiten und Kopfschmerz (Komorbidität) gewährt.

Unterstützt werden Forschungsprojekte, welche sich auf Erscheinungsformen, Krankheitsverlauf,
Zustand der Betroffenen, Behandlungsmöglichkeiten und soziale Bedeutung dieser Krankheit
beziehen.

Seit 1994 hat die Werner Alfred Selo Stiftung folgende Forschungsprojekte unterstützt:

2008: Internet-basierte Psychotherapie von Depression
von Prof. Dr. Andreas Maercker
Presse: FACTS 31/2003 Seelenkur aus der Ferne


2007
: «Der Einfluss von Angst auf die Schmerzwahrnehmung bei chronischen Schmerzen»
Experimentelle Studie
von Josef Jenewein, Psychiatrische Poliklinik Universitätsspital Zürich


2006: MediQ
Interaktionsprogramm zwischen Psychopharmaka und anderen Medikamenten
Eveline Jaquenoud, Königsfelden


2005: «Internetbasierte Psychotherapie von Depression:
Erste Anwendung eines niederländischen Therapieprotokolls im deutschen Sprachraum»
Forschungsprojekt
von Prof. Dr. Andreas Maercker, Universität Zürich, Fachrichtung Psychopathologie und Klinische Intervention
Projektkoordinatorin Frau Dr. Birgit Wagner


2003: Studie über und mit unipolaren depressiven Patienten, die sensorische Reizfilterung
und kognitive Leistungen untersucht und zueinander in Beziehung setzt
von Dr. F. X. Vollenweider, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich


2001/2002: Filmbeitrag «SeelenSchatten»
von Dieter Gränicher für seinen Film sowie Beitrag für dessen Vorpremiere in Bern am 17. September 2002


1998: Langzeitstudie über den Zusammenhang zwischen «Stimmungsstörungen und Migräne»
von Martin Preisig und Brenda Fenton


seit 1994: finanzielle Unterstützung des Vereins Equilibrium:
z. B. Sekretariat in Zug und Baar, mehrmalige Unterstützung für Selbsthilfegruppen